Deutsche Umwelthilfe erhöht Druck auf Stadt Aachen
06.11.2021 | Neuigkeit
Die Deutsche Umwelthilfe hat im Jahr 2019 gegen die Stadt Aachen wegen zu hoher NO2-Belastung geklagt. Gedroht haben damals Fahrverbote für Diesel-Autos. Die Klage führte zu einem rechtlich bindenden Vergleich zwischen der DUH und der Stadt Aachen. In diesem Kontext wurde unter anderem auch Tempo 30 auf dem Grabenring eingeführt - eine Maßnahme, die aus heutiger Sicht unumstritten ist, aber für die lange gekämpft werden musste.
Teil des Maßnahmenpakets aus diesem Vergleich ist auch die Förderung des Radverkehrs - darunter der Radschnellweg Aachen-Herzogenrath, die Radvorrangrouten sowie die Umsetzung des Radentscheids.
Da eben diese Projekte - insbesondere die Umsetzung des Radentscheids - nicht ausreichend voran kommen, fordert die Deutsche Umwelthilfe in einem Brief die Stadt Aachen auf, den Umsetzungsstand darzulegen.
Wer mehr erfahren will, kann die Chronologie zur Luftreinhaltung beim ADFC nachvollziehen.
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